A wie Authentifizierung.
W wie Website.
Authentifizierung
Nachweis der Zugangsberechtigung durch Benutzerkennung und Passwort. Hierbei wird nicht nur die Identität des Benutzers festgestellt (Authentifikation), sondern auch dessen Benutzerrechte bzw. Sicherheitslevel.
B2B (Business to Business)
Bezeichnung für Geschäftsbeziehungen, die nicht auf den Handel mit privaten Endverbrauchern ausgerichtet sind, sondern zwischen Produktions- und/oder Handelsunternehmen stattfinden.
B2C (Business to Consumer)
Beschreibt die klassische Handelsbeziehung zwischen Hersteller/Händler und Endverbraucher.
BMEcat (Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik / cat = Katalog (aus dem Englischen catalogue))
Standardisiertes Austauschformat für multimediale elektronische Produktdaten zwischen Lieferanten und Kunden in Form von elektronischen Katalogen.
Benutzeroberfläche
Als Benutzeroberfläche werden die Eingabemasken und Bedienungselemente einer Software bezeichnet. Über diese lässt sich die Software steuern, lassen sich Inhalte eingeben und Befehle ausführen. Um die Arbeit mit einer Software so einfach wie möglich zu gestalten, sollte die Benutzeroberfläche intuitiv, also selbsterklärend und schnell zu verstehen sein.
Download
Speichern (Herunterladen) von Daten oder Software vor allem aus dem Internet
E-Banking
Unter dieser Bezeichnung steht die partielle sowie vollständige Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet. Überweisungen, Daueraufträge, Kreditgeschäfte aber auch Vermögensanlagen sowie Geschäftskonten lassen sich bei vielen Finanzinstituten heute komplett ohne Filialbesuch abwickeln. Alternativ zu E-Banking spricht man auch häufig vom Online-Banking.
E-Books (elektronische Bücher)
Hierbei werden Buchtexte oder Zeitschriften lediglich als Datei aufgelegt und über das Internet vertrieben. Zum Lesen der Dokumente wird dann wiederum eine spezielle Software sowie ein spezielles Endgerät (z.B. Rocket E-Book) benötigt.
E-Business
Die Anbahnung und Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen auf elektronischem Wege. Der Begriff E-Business (im Sprachgebrauch oft synonym mit E-Commerce) beschreibt dabei nicht nur die Prozesse, die über das Internet angestoßen werden, sondern bezieht auch alle Produkte und Dienstleistungen, die zur Herleitung dieser Prozesse erforderlich sind, in die Begriffsbildung mit ein.
ecl@ss
ecl@ss ist ein branchenübergreifender, internationaler Standard zur Klassifizierung und Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen.
E-Commerce
Der wohl am weitesten verbreitete Begriff für den elektronischen Handel. Im Gegensatz zum E-Business beschreibt der E-Commerce im strengen Sinne nur diejenigen Prozesse, die unmittelbar über das Internet angestoßen werden.
EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport)
Internationaler Standard für den elektronischen Austausch kommerzieller Daten in einheitlichen Formaten für die üblichen Geschäftsvorgänge, wie z.B. Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheine, Zollerklärungen, Zahlungsaufträge usw.
E-Government
Auch im Zusammenhang mit dem Begriff „digitales oder virtuelles Rathaus“ gebraucht. Verlegung standardisierter Informations- und Verwaltungsdienstleistungen in das Internet. Das Ziel ist es, Leistungen wie Ab- und Ummeldungen, die Bestellung eines Aufgebots etc. künftig komplett via Internet abwickeln zu können.
E-Katalog
Elektronische Kataloge, um Informationen von Produkten und Dienstleistungen an Kunden oder Geschäftspartner elektronisch zu übermittel.
E-Marktplatz
Ein elektronischer Marktplatz ist eine Einkaufsplattform im Internet, auf der viele Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten und viele Nachfrager als Interessenten auftreten.
E-Procurement (elektronische Beschaffung)
Elektronische Beschaffung bezeichnet den betrieblichen Einkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet.
ERP
ERP steht für Enterprise Resource Planning übersetzt: „unternehmensweite Ressourcen-Planung“. ERP-Systeme planen und optimieren unternehmensweite Ressourcen wie Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Finanzen und Personal.
E-Vergabe
Unter E-Vergabe verstehen wir die Durchführung öffentlicher Ausschreibungen und Vergaben im volldigitalen Verfahren ohne Medienbrüche. Von der Erstellung der Unterlagen über die Bekanntmachung der Ausschreibung bis zur Auswertung der Angebote und Zuschlagserteilung wird der gesamte Prozess elektronisch abgebildet und gesichert.
FAQ (Frequently Asked Questions)
Auflistung von häufig gestellten Fragen und deren Antworten zu einem bestimmten Thema.
Firewall
Ein Rechner, der einem lokalen Netz vorgeschaltet wird und über den Zugriffe auf das Internet laufen. Firewalls können von Firmen oder Organisationen genutzt werden, um den angeschlossenen Rechnern den Zugang auf das Internet zu erlauben, das Netz aber komplett vor Zugriffen aus dem Internet abzuschirmen.
Freeware
Kostenlose, frei verfügbare Programme, die urheberrechtlich geschützt sind. Jeder darf sie kopieren und weitergeben. Sie dürfen aber üblicherweise nicht verändert werden. Bei einigen Freeware- Programmen ist auch der Weiterverkauf verboten.
Homepage
Homepage ist die HTML-Seite einer Website, die ein Browser nach dem Aufruf einer URL zunächst ansteuert (in Fachkreisen oft auch als „index.html“ bezeichnet). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird jedoch auch ein ganzer Webauftritt (also eine komplette Website) – insbesondere bei privaten Online-Angeboten – gern als „Homepage“ bezeichnet.
Hyperlink
Eine in Webseiten hervorgehobene Stelle, die auf ein anderes Dokument oder eine Sprungmarke im selben Dokument verweist, die per Mausklick geladen wird.
Intranet
Ein Intranet ist das interne Informations- und Kommunikationsnetzwerk eines Unternehmens oder einer Institution.
PDA (Personal Digital Assistant)
Minirechner im Westentaschenformat für Adressen, Terminverwaltung und andere weniger speicheraufwendige Anwendungen, der über eine Schnittstelle zum Desktop Rechner verfügt.
Schnittstelle
Bei dem EDV Begriff Schnittstelle handelt es sich um eine Verbindungsstelle zwischen zwei miteinander in Beziehung stehenden Systemen.
Signatur (Unterschrift)
Die „digitale“ Signatur dient der genauen Identifizierung einer Person bei elektronischen Transaktionen im Internet. Sie können bei Bezahlungen im Web oder an E-Mails verschlüsselt angehängt werden.
Suchmaschine
Nach Schlagworten durchsuchbare Linkdatenbank, in der Informationen über den Inhalt von Websites abgelegt sind. Gibt man ein Stichwort ein, dann liefert die Suchmaschine eine Vielzahl von Web-Adressen zu dem betreffenden Begriff.
URL (Uniform Ressource Locator)
Die eindeutige Adresse einer Site im World Wide Web.
User
Benutzer
Website
Das komplette Online-Angebot eines Anbieters unter einer URL, das üblicherweise mit der Startseite beginnt, und sich von dort in Unterverzeichnisse verzweigt.

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Vorteile der elektronischen C-Artikel-Beschaffung:
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